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  Gardine vor dem FensterDas Fenster eines meiner früheren Vogelzimmer habe ich mit einer Gardine verhängt, damit die Sittiche während des Fluges nicht gegen die Scheibe prallen, denn Kollisionsunfälle stellen eine große Gefahr für Vögel dar. Die Gardine war doppelt gesichert, also oben und unten am Rahmen befestigt. An beiden Enden befand sich je ein Tunnel in der Gardine. Durch diese Tunnel habe ich oben und unten jeweils eine handelsübliche Gardinenstange geschoben und diese fixiert, indem ich sie auf selbstklebende Haken gesteckt habe, die ihrerseits auf dem Fensterrahmen klebten.

Gardinenhaken am unteren Ende

Molton-VorhangNachts wurde das Fenster mit Stoff verdunkelt. Von einer Vogelfreundin erhielt ich den Tipp, schwarzen Molton-Bühnenstoff (siehe unten) zu kaufen, weil dieser praktisch kein Licht durchlässt und somit auch ein Ausschlafen am Wochenende möglich macht (meine Katharinasittiche kreischten im Sommer bereits um fünf Uhr morgens, weil doch ein wenig Licht an der Seite durchkam ...). Der Stoffvorhang war am oberen Ende mit einem Tunnel versehen, durch den ich eine stabile Holzstange geschoben habe. Diese ließ sich in zwei runde Haken legen, die direkt oberhalb des Fensters an der Wand festgedübelt waren. So konnte ich den Vorhang leicht montieren, ohne dass er am Tage im Weg war. Tagsüber stand er zusammengerollt in einer Zimmerecke. Ich habe mich für diese Lösung entschieden, weil fest montierte Vorhänge früher bereits dazu geführt haben, dass eines meiner Wellensittichweibchen versucht hat, hinter dem Stoff einen Nistplatz zu finden.

Zusammengerollter Molton-Vorhang Vorhang-Befestigung

Den Molton-Stoff habe ich günstig bei Ebay ersteigert.

 
 
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