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  Schreiner-Truppe bei der Arbeit Holz zu zernagen, muss für Wellensittiche und viele andere Ziervögel das größte Glück auf Erden sein, sonst würden sie nicht ständig Schränke, Türen und Kommoden "vernaschen". Möbel im Wohnbereich schützt man am besten mit Plastikfolie aus dem Baumarkt. Sie ist als Meterware erhältlich und vom Hersteller ursprünglich beispielsweise als Tischbelag konzipiert. Da sie in vielen verschiedenen Farben und Mustern zur Auswahl steht, kann man sie passend zu den Möbelstücken aussuchen. Zwar sieht diese Folie sicher nicht gerade traumhaft schön aus, sie ist aber weitaus kleidsamer als zernagtes Holz. Das obige Foto zeigt, wie es bei Wellensittichen zur Sache gehen kann. Vier Schnäbel arbeiteten daran, die Farbe von der Tür zu knabbern. Rechts im Bild sieht man bereits erste "Erfolge".

Bilderrahmen und Türen sind beliebte Angriffspunkte für Vogelschnäbel. Sie lassen sich durch farblich abgestimmte, selbstklebende Folie vor zerstörerischen Attacken schützen. Diese Folie ist ebenfalls im Baumarkt erhältlich und sie lässt sich bei Bedarf leicht wieder entfernen.

Tethys liebt die Fußleiste Wer flugunfähige Vögel hält, steht irgendwann vermutlich genau wie ich vor einem schier unlösbaren Problem: angenagte Fußleisten. Leider kann ich es meinen gehandicapten Vögeln nur schwer austreiben, immer wieder mal an den Fußleisten zu knuspern. Da die Fußleisten in dem Zimmer, welches meine Vögel bewohnen, lackiert sind, geht von diesem Benagen eine Vergiftungsgefahr aus, die ich bislang nicht aus dem Weg räumen konnte. Ich biete vor allem den flugunfähigen Tieren, die sich praktisch immer am Boden aufhalten, daher sehr viele Alternativen an, die sie zum Ausleben ihres Nagetriebes nutzen können. Den Vögeln stehen deshalb immer Naturäste und Korkeichenrinde in großen Mengen zur Verfügung.
















 
 
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